Kategorie: 100 jähriges Jubiläum

Kinder schlafen in der Kirche

Ein Kinderevent mit Übernachtung und Kindergottesdienst fand am Samstag, den 06.05./ Sonntag, den 07.05.2023 in unserer Kirche in Dornhan statt.

Am Samstag um 12.30 Uhr trafen sich die 2- bis 12-jährigen Kinder der Gemeinde Dornhan und waren gespannt, was sie alles erwartet. Eine Vielzahl an Helfer hatte Großes vorbereitet. Zu Beginn erhielt jedes Kind ein eigenes T-Shirt mit dem Aufdruck „100 Jahre Gemeinde Dornhan“. Aufgeregt wurden Isomatten, Luftmatratzen und Schlafsäcke in den Kleinen Saal getragen, um mit seinen Freunden /-innen ein geeignetes Zelt zu erhaschen. Letztere wurden aus Haselnussstecken und Leintüchern hergestellt, verziert mit liebevollen Details, Lichter- und Wimpelketten, wodurch ein richtiges Indoor-Zeltlager entstand. Sogar ein dekoratives künstliches Lagerfeuer durfte nicht fehlen.

Mit dem beruhigenden Gefühl, seinen Wunschschlafplatz erhascht zu haben, startete das Programm mit einem Begrüßungsspiel im Kreis. Anschließend konnte an zahlreichen Stationen gebastelt werden:

Speckstein bearbeiten, Perlenketten, Loom-Armbänder, Playmais. Außerdem wurden Blumen aus Holz in Tontöpfen angefertigt, die zuerst ausgesägt, geschliffen und angemalt wurden. Danach wurden sie in Töpfe mit Haselnussstecken einbetoniert. Alle gefertigten Kunstwerke ergaben den Altarschmuck im Kirchenschiff und konnten somit am Sonntag der ganzen Gemeinde vorgestellt werden. Zwischendurch gab es Obst und Eis sowie erfrischende Limonade. Es wurden Ballspiele gemacht und mit Wasser gespritzt.

Um 17 Uhr folgte ein nächstes Highlight: Im Kirchenschiff hatten sich einige Gemeindemitglieder mit ihren Instrumenten versammelt. Die Kinder durften sich alle Instrumente anschauen, erfuhren die Besonderheiten und konnten sie sogar ausprobieren. Wer wird wohl mal welches Instrument erlernen?

Am Abend grillten die hungrigen Mäuler ihre Rote Wurst bei sommerlichem Wetter mit Stöcken über der Feuerschale, es gab außerdem Stockbrot, Pizza und zum Nachtisch gegrillte Marshmallows.

Als die kleineren Kinder begannen müde zu werden, gingen alle ins Schlaflager zum gemeinsamen Abschluss des besonderen Tages. Hier gab es eine Gute-Nacht-Geschichte und ein Gemeinschaftsgebet, bei welchem händchenhaltend jeder reihum seine Gefühle zum Ausdruck bringen konnte, was eine unbeschreibliche Atmosphäre schaffte.

Die größeren noch nicht so müden Kinder durften wieder nach draußen zum Feuer, es wurde Verstecken gespielt und bei einbrechender Dunkelheit Leuchtstäbe verteilt. Als auch bei dieser Altersgruppe die Müdigkeit hervortrat, hieß es auch hier: Zähne putzen und ab ins Zelt!

Nach einer erholsamen Nachtruhe begann der Sonntagmorgen mit Gebet und Frühstück. Als alle gerichtet waren, versammelte man sich bei den Zelten, um sich im Singkreis auf den Kindergottesdienst einzustimmen: Strecken/ beugen, Singen mit dem Körper zum wach werden, „Erbsen rollen über die Straße“, „Hände drücken“, der Jubiläumskanon wurde mit Rhythmusinstrumenten geübt, die Lieder „Beten hilft“ und „Gottes Kind“ gesungen. Die Kinder halfen auch noch beim Diakonendienst mit: Bibel hinrichten, Lieder aufstecken und Abendmahlskelche vorbereiten.

Evangelist Hans Grammel war Dienstleiter des etwas anderen Kindergottesdienstes: Alle saßen in Kreis auf dem Boden vor den Zelten. Das Textwort stand in Psalm 91,11: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen“. Es wurden unterschiedlichste Stellen aus der Bibel genannt, wo Engel vorkommen. Das Thema „Gebet“ wurde vertieft. Die Kinder meldeten sich abwechselnd zu Wort und gestalteten so aktiv den Gottesdienst mit. Es herrschte eine gespannte, offene und freudige Stimmung.

Nach dem Ende des Gottesdienstes der großen Gemeinde im Kirchenschiff liefen die Kinder samt ihrer Betreuer nach vorne an den Altar und setzen sich vor diesen nieder. Der Gemeindevorsteher Uwe Bergmann gesellte sich zu ihnen und interviewte sie. Somit erfuhr die Gemeinde von dem besonderen Übernachtungsevent, der Altarschmuck wurde vorgestellt und manche Anekdote verraten. Abschließend wurde der Jubiläumskanon gesungen, begleitet von Rhythmusinstrumenten und den Geschwistern der Gemeinde.

Ein wunderschönes Event ging zu Ende, welches die Kinder mit ziemlicher Sicherheit nie vergessen werden!

Kleine Gärtner singen

Kleine Gärtner singen vor der blühenden Zahl 100 und ein Kirchenkaffee lässt das Geschehen ausklingen

Im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag, den 30. April 2023 sangen die Kinder der Gemeinde Dornhan bei der blühenden Zahl 100. Bereits im Herbst letzten Jahres steckten sie Blumenzwiebeln. Die Idee entstand als sich die Jubiläumkindergruppe der Gemeinde Dornhan überlegt hat, welche Aktionen das Jahr über gemacht werden sollen.

Gemeindevorsteher Uwe Bergmann sprach vor dem Auftritt der Kinder seine Begeisterung darüber aus. Drei Strophen des Liedes „Ein Gärtner geht im Garten“ trugen die Kinder in Begleitung einer Gitarre vor. Die Geschwister platzierten sich auf der Piazza vor der Wiese. Sie hörten den mit Schürzen und Gießkännchen ausgestatteten kleinen Gärtnern zu. Als Belohnung erhielten die Kinder einen großen Applaus und ein kleines Geschenk. Die Gemeinde war anschließend zum Kirchenkaffee eingeladen und freut sich nun bei jedem Vorbeilaufen an der blühenden Zahl 100. 

interner Bericht

Informationsabend über die Neuapostolische Kirche

Aus Gesprächen mit Vertretern der christlichen Kirchen von Dornhan kam die Anregung zu einer Informationsveranstaltung über die Neuapostolische Kirche. Im Zuge des Jubiläums von 100 Jahre Neuapostolische Kirchengemeinde in Dornhan wurde ein Vortrag dazu in das Jahresprogramm aufgenommen, dieser fand nun am vergangenen Sonntag statt.
Inhalt der Vorstellung war u. a. die Entstehungsgeschichte der Neuapostolischen Kirche, die Struktur der Organisation, die Sakramente und das Glaubensbekenntnis.
Beim anschließenden Stehempfang gab es viel Gesprächsstoff, z.B. wurde über die Ausführungen zur aktuellen Ausrichtung und zur Öffnung der Kirche in den letzten Jahren gesprochen.

interner Bericht…

Gemeinsam sind wir zu jeder Zeit verbunden

Die Jugend gestaltet den Entschlafenen Gottesdienst

Man kann wahrhaftig von einem segensreichen Ereignis sprechen, als wir am Sonntag, den 5.März 2023 einen Entschlafenen Gottesdienst feiern durften. Unsere Jugend – die Zukunft der Gemeinde Dornhan – umrahmte den Gottesdienst anlässlich des 100-jährigen Jubiläumsjahres. Auf vielseitige Art und Weise brachten sich die Jugendlichen ein und verwirklichten Ideen, die die Gemeinde ganz tief berührt haben. In den folgenden Zeilen werden die Gedanken von den Jugendlichen zu den einzelnen Gestaltungen erläutert. Möge es uns jedes Mal aufs Neue beim Lesen die Gewissheit geben, dass wir uns am Tag des Herrn wiedersehen werden!

Am Vortag wurde unser Altar liebevoll und detailliert beschmückt. Eine dunklere Seite am Boden bis hin zur helleren Seite am oberen Teil des Altars sollte einerseits die Trauer symbolisieren, andererseits aber auch die Hoffnung darüber verdeutlichen, dass wir am Tag des Herrn wieder miteinander vereint werden. Die Jugendlichen tüftelten an Ideen, wie sie diese 2 Schwerpunkte in Szene setzen könnten und dabei kam ihnen folgende Idee: Ein dunkler Teppich voll mit Steinen, führt mit Engelsflügeln hinauf zu einem Herz voll mit Lichtern. Das Herz sollte ganz besonders die Liebe in unserem Glaube darstellen. Die Engelsflügel wurden mit einigen Gedanken zu den Entschlafenen beschriftet. Helle Blumen neben dem Herz sollten die Freude und Dankbarkeit ausdrücken.

Um das 100-jährige Jubiläumsjahr noch mehr mit einzubinden, kam den Jugendlichen der Impuls, die Namen aller Geschwister auf kleinen Herzen niederzuschreiben, die in den letzten 100 Jahren heimgegangen sind. Über 400 Herzen fanden auf der schwarzen Gedenktafel ihren Platz. Die Gemeinde solle sich nun Gedanken darüber machen, wer uns schon vorausgegangen ist, und sich immerdar bewusst sein, dass jeder Einzelne von ihnen nie vergessen sein wird.

Als Einstimmung auf den Gottesdienst bereiteten die Jugendlichen einen emotionalen Einstieg vor. Der Hintergedanke der Jugendlichen war es, die Geschwister auf ganz besondere Art und Weise mitzunehmen und Frieden in die Seelen zu legen. Begriffe, die die Entschlafenen betreffen, wurden vorgelesen, um die Fürsorge und Gebete an sie zu richten. Eine jede Kerze, die die Gemeinde symbolisch und stellvertretend für die Geschwister aus der Ewigkeit an den Altar trug, sollte ein Zeichen von uns an die jenseitige Welt senden. Dabei war der Jugend besonders wichtig zu betonen, dass das Licht auch für die jenseitige Welt ein allgegenwärtiger Wegweiser sein sollte. Mit den Worten „Kommt alle her“, wurden die Entschlafenen herzlich zu uns gerufen. Nachdem Brüder und Schwestern die einzelnen Kerzen an den Alter legten, entstand ein Gefühl der Zuversicht und des Vertrauens zueinander. Zum Schluss wurde ein Dank an all diejenigen ausgesprochen, die in den letzten 100 Jahren in unserer immer größer werdenden Gemeinde gelebt, gearbeitet und gewirkt haben. Es liegen wertvolle Erinnerungen an sie in unseren Herzen und wir werden sie nicht vergessen. Ein getroster Ausblick in die Zukunft schaffte ein Gefühl der Hoffnung, als auf die Wiederkunft Jesu Christi hingewiesen wurde. Ausleitend mit den Worten: „Kommt nun alle her“ wurde der emotionale Einstieg vollendet und die Gemeinde konnte sich nun selig auf den Gottesdienst einstimmen.

Die Musik durfte auch an einem solchen Tag nicht fehlen, daher wählte der Jugendchor auch zwei Lieder, mit denen er die Gemeinde emotional berühren wollte, um eine Verbindung zu den Entschlafenen aufzubauen. Das Lied „Auch wenn wir euch nicht kennen“ schaffte vor dem Entschlafenen Gebet eine andächtige Atmosphäre. „Euch nicht mit Namen kennen“ und „es gibt den gnädigen Gott“ waren Aussagen, die uns im Glauben zusammenführten. Nach dem Gebet sang der Jugendchor ebenso begleitend von einem Klavier das Lied „Be still my soul“, dessen deutschen Liedtext zunächst vorgelesen wurde. Immerdar solle die Seele still sein – Gott bleibe uns treu und führe uns auch durch dornige Wege zum freudigen Ende.

In tiefer Verbindung zueinander können wir nun unserem himmlischen Vater für diesen Gottesdienst danken!

Ökumenische Orgelandacht

Das 100-jährige-Jubiläumsjahr trifft auf christlichen Zusammenhalt in der Gemeinschaft mit Gott

Welch ein besonderer Anlass ergab sich doch am Sonntagabend, den 15.01.2023! Erstmals fand eine ökumenische Orgelandacht in der Neuapostolischen Kirche in Dornhan statt und wurde von insgesamt 6 Musizierenden – Janina Schaible, Marion Smail, Joshua Beuter, Johannes Unger, Holger Kopp und Martina Kopp – aus der neuapostolischen, evangelischen und katholischen Gemeinde umrahmt. Moderiert wurde die Orgelandacht von Stefanie Thaleiser. Zwischen den facettenreichen musikalischen Vorträgen führten zudem Maria Paul mit Andreas Hils und Katrin Pallesche jeweils eine Lesung durch. Somit wurden über 200 Zuhörern geistliche Impulse verliehen. Die Orgel war es also, die über den gesamten Abend hinweg das Verlangen nach Frieden und der ewigen Gemeinschaft mit Gott zum Ausdruck brachte.

Um 19:00 Uhr eröffnete das stimmungsvolle Auftaktlied, gewidmet dem 100-jährigen-Jubiläumsjahr der Neuapostolischen Gemeinde Dornhan „2. Sonate, Allegro maestoso e vivace (3. Satz)“, die Orgelandacht. Somit konnten alle Zuhörer gleich zu Beginn feststellen, dass die majestätischen Klänge der Pfeifenorgel (auch Königin der Instrumente genannt) das Gotteshaus erfüllen. Danach wurden die Gäste warmherzig begrüßt und dazu aufgerufen, sich in diesem Rahmen vollkommen wohlzufühlen. Die Orgel sollte an diesem Abend auch ganz speziell die Dankbarkeit und Freude anlässlich des Jubiläumsjahres ausdrücken.

Anschließend erklang das kräftige Orgelstück „Toccata d-Moll (dorisch) BWV538“, welches von dem Barockkomponist Johann Sebastian Bach komponiert wurde und die Bedeutung der Musik in der Kirche unterstrich. Die Musik eigne sich in der Kirche dazu, die Zuhörer emotional zu berühren und spiele dadurch eine wichtige Rolle.

Direkt darauf ertönte das getragene Orgelstück „Nimrod aus Engima Variationen“, das auf die Bibelstelle Mose 10 Vers 8 zurückzuführen ist, in welcher Nimrod als „gewaltiger Jäger vor dem Herrn“ erläutert wird.

Der christliche Zusammenhalt und die Bedeutung, Christ zu sein, zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Orgelandacht. Daher wurde auch eine Lesung „Vater Unser!- oder Unterbrich mich nicht! Ich bete!“ in die Wege geleitet, deren Aussage es war, sich immer im Gebet darüber bewusst zu sein, dass man sich vollkommen an Gott richtet und mit ihm spricht.

Darauffolgend wurde ebenso das Orgelstück „In Paradisum“ gespielt, welches den Wunsch der Christen, an der Seite der Engel auf ihrem Weg zu Jesus Christus in das ewige Leben zu kehren und dort eine liebevolle Aufnahme von Gott zu genießen, verdeutlichte. Wohltuende Klänge verbreiteten Geborgenheit und Zuversicht zu dem Weg in die innige Gemeinschaft mit Jesus Christus.

Besonders im letzten Jahr sei doch allen klar geworden, dass es nicht selbstverständlich sei, im Frieden zu leben. Als Christ gelte es als zentrale Aufgabe, füreinander zu beten, um die Spende von Frieden, Liebe und Trost zu erlangen. Genau dies stellte auch das Orgelstück „Schenk deinen Frieden“ begleitend von einem Trompetensolo in Szene.

Der Herr begleitet die Menschen auf all ihren Wegen und spendet ihnen Wegweisung, Trost und Stärke. Das Musikstück „Be Thou my Vision“ erinnerte die Zuhörer auf eine ganz besondere Art und Weise daran.

Da der Frieden an diesem Abend einen solch wichtigen Stellenwert einnahm, beteten auch alle zusammen ein ökumenisches Friedensgebet. Besonders an Zusammenkünften wie diesen, sei es eine segensreiche Angelegenheit, um den Frieden zu bitten.

Eng damit verknüpft wurde auch das Musikstück „Gib uns Frieden-Variationen“ vorgetragen.

„Prelude in Classic Style“, das von dem amerikanischen Kirchenmusiker Gordon Young komponiert wurde, gilt als ein sehr bekanntes Orgelwerk. Bei dem Vortrag wurde ein Teil der modernen Musikkunst repräsentiert und zugleich Leichtigkeit und Frohmut ausgestrahlt.

Anlässlich des 100-jährigen-Jubiläumsjahres übernahm Hirte Uwe Bergmann (Gemeindevorsteher der Neuapostolischen Gemeinde Dornhan) das Schlusswort des Abends. Dabei wies er nochmals auf die Dankbarkeit der Geschichte der Neuapostolischen Gemeinde Dornhan hin und die Freude darüber, dass dieses prachtvolle Instrument in jedem Gottesdienst zum Einsatz kommen kann. Kurz darauf beteten alle und bedankten sich bei dem himmlischen Vater, dass sie diesen Abend erleben durften.

Zum Schluss sangen die Besucher begleitend von einem Orgelstück fünf Verse aus dem allseits bekannten Lied „Großer Gott, wir loben dich“ und lobpriesen somit den allmächtigen Gott.

Ein gemeinsames Ständerling rundete die ökumenische Orgelandacht schließlich noch ab, wodurch die Türen zu geistlichen Austauschen untereinander wahrhaftig geöffnet wurden!

Gespräche am Lagerfeuer

Ein Abend voller Geselligkeit

Glühwein, Punsch, ein großes Lagerfeuer und vieles mehr – all das prägte den „Dreikönigstag“ am Freitagabend, den 06.01.2023. Zahlreiche Geschwister aus der Gemeinde Dornhan nahmen an der Aktion des 100-Jährigen-Jubiläumsjahres „Gespräche am Lagerfeuer“ auf dem „Goasroah“ in Dornhan (auch Kilberg genannt) teil und genossen somit die Faszination des Feuers. Doch ohne Zweifel: das Motto „Nur wer selbst für etwas brennt, kann Feuer in anderen entfachen!“ wurde dabei in vollsten Zügen umgesetzt.

Eifrige Helfer des Jubiläumsorganisationsteams haben am späten Nachmittag alles auf dem „Goasroah“ vorbereitet, sodass dieser Abend auch wirklich ein Erfolg werden konnte. Um 18:00 Uhr trafen sich dann alle auf dem Kirchenparkplatz und erhielten eine Fackel für den bevorstehenden Weg zum Lagerfeuer. Erwartungsvolle Gesichter fieberten schon auf die Zeit voll Wärme und Beleuchtung hin. Als alle bereit waren, ging der Fackelzug schließlich zum „Goasroah“ los.

Anlässlich zu den vielen Lichtern am dunklen Winterabend wurden die Geschwister freudestrahlend empfangen. Nach einer kurzen Eröffnungsrede der Gastgeber Karl-Friedrich und Nadja Rebholz konnten somit die Gespräche am Lagerfeuer ihren Lauf nehmen. Parallel zu den Gesprächen bestand durchgehend die Möglichkeit, sich aus Kesseln voll Glühwein und Punsch oder von anderen Getränken zu bedienen. Vollkommen individuelle und segensreiche Austausche und das ein oder andere Amüsieren wurden um die Feuerstelle geführt. Zwischendurch erklang selbstverständlich der Jubiläumskanon „Lasst uns miteinander“.

Diese tiefgründigen Gespräche und Augenblicke untereinander wurden dann Stück für Stück ausgeklungen und der Abend nahm schließlich sein Ende. Nach dieser geselligen Runde wurden die Herzen voll Begeisterung und Wohlgefühl erquickt, sodass sehr viel Vorfreude auf die nächsten Ereignisse des 100-Jährigen-Jubiläumsjahres entstand.

Freudiger Jahresauftaktgottesdienst

„Mit Christus dienen und regieren!“ – Ein freudiger Jahresauftaktgottesdienst begrüßt das 100- jährige-Jubiläumsjahr 2023

Was für ein segensreicher Start in das 100-Jährige-Jubiläumsjahr 2023! Am Sonntag, den 1. Januar 2023, besuchte Apostel Martin Schnaufer (Apostelbereich Freiburg/Tübingen) die Gemeinde Dornhan, um mit der großen Glaubensgemeinde – Dornhan, Alpirsbach, Rötenberg, Fluorn, Oberndorf, Lindenhof und Hochmössingen – das geistliche Jahr 2023 zu eröffnen, sowie das besondere 100-jährige-Jubiläumsjahr Dornhans in die Wege zu leiten. Feierlich umrahmt und mit vielen herzlichen Opfergaben konnte sich die gesamte Glaubensgemeinde intensiv dem Jahr 2023 widmen. Das Gemeindeorchester bereitete vor dem Gottesdienst viel Freude mit einigen Liedern. Doch was gab der Apostel der Glaubensgemeinde für das Jahr 2023 denn in seinem Dienen mit auf den Weg?

Direkt zu Beginn des Gottesdienstes drückte der Apostel aus, dass er sich sehr darüber freuen würde, mit der Glaubensgemeinde den Neujahrgottesdienst zu feiern und wünschte der Gemeinde ein gesegnetes neues Jahr. Kurz darauf kürte der Chor den Jahresauftaktgottesdienst mit einem prachtvollen Vortrag des Liedes „Herr komme bald“ und schaffte somit eine erwartungsvolle  Atmosphäre auf das Wiederkommen Jesu Christi. In seiner Predigt führte der Apostel an, dass solch ein Jahreswechsel immer mit einem gewissen Charakter seinen Lauf nimmt. Es sei die Zeit, in der man sich doch so häufig darüber Gedanken macht, was im vergangenen Jahr geschah und demzufolge, was das neue Jahr wohl mit sich bringen wird. Im Grunde – so formulierte es der Apostel – sei es doch ausschließlich der Wechsel von Samstag auf Sonntag, doch festgelegte Zeitrahmen wie diese bewegten die Menschen auf eine ganz besondere Art und Weise. Rückblickend auf das Jahr 2022 gebe es so manche Geschehnisse, die zuvor nicht hätten im Geringsten erahnt werden können. Es gebe auch einige Auswirkungen auf die Menschheit, die das Jahr 2022 mit sich brächten. Apostel Schnaufer bestätigte, dass sich Gott am ersten Januar 2022 sehr wohl darüber im Klaren war, dass es in den nächsten sechs Wochen in der Ukraine Krieg geben wird. In diesem Zusammenhang betonte er aber auch die Wichtigkeit des Glaubens, dass Gott alles bedachtsam in seinen Händen hält und sich stets darüber bewusst ist, welche Geschehnisse gerade ihren Lauf nehmen. Mit folgenden Worten, die im Übrigen auch der Stammapostel sinngemäß den Glaubensgemeinden regelmäßig vor die Augen führt, brachte er diese Glaubensüberzeugung zum Vorschein: „Der liebe Gott hat seinen Plan nicht anpassen müssen. Er wurde nicht überrascht, von irgendwelchen menschlichen Veränderungen. Der liebe Gott hat nicht plötzlich staunen müssen, was alles möglich ist und sich nochmal neu Gedanken machen müssen, darüber, wie er jetzt darauf reagiert.“

Jedes Jahr aufs Neue – so auch im vergangenen Jahr – weiß der himmlische Vater ganz genau, was auf jeden Einzelnen von seinen Kindern zukommen wird. Besonders in Tagen wie diesen macht man sich häufig Gedanken darüber, was nun hinter einem liegt. Eng damit verknüpft brachte der Apostel zum Ausdruck, dass einige vielleicht im Hinblick auf die Vergangenheit sagen können, dass sie zunächst die Zu- und Umstände überhaupt nicht nachvollziehen konnten, doch im Nachhinein sagen, dass sie alleine nicht gewusst hätten, wie die Situation hätte anders ablaufen können. Andererseits – so verdeutlichte es der Apostel ebenfalls – bereiteten vergangene Vorbelastungen eine Hürde zum Neujahrswechsel. Viele Menschen wussten im vorherigen Jahr nicht, wie es weitergehen sollte und die Bitten im Gebet wurden für sie noch nicht auf sichtbare Weise erhört. Hierbei nahmen Frust und Enttäuschung einen Platz in ihrer Seele ein und es fällt ihnen schwer, in das neue Jahr zu wechseln. Doch der Apostel rief dazu auf, dass es einen Grund gibt, sich auf das neue Jahr zu freuen, wenn der Blick auf die Wiederkunft Jesu Christi gerichtet wird. Dieser Blick würde der Glaubensgemeinde Perspektive und Freude verleihen. Es würde sich lohnen, über die Wiederkunft des Gottessohnes nachzudenken und egal wo man sich je befindet, dieser Gedanke holt einen jederzeit ab.

Der Gottesdienst beruhte auf dem bekannten Bibelwort aus Offenbarung 20, 6: „Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre“. Das Jahresmotto „Mit Christus dienen und regieren“ stellte der Apostel in einen gewissen Zusammenhang mit dem Textwort. Zunächst fällt das Auge auf die Zukunft, auf die Schöpfung Gottes und auf das Tausendjährige Friedensreich, was sich in stetiger Verbindung mit der heutigen Zeit befindet. Kurz darauf verlieh er den Glaubensgeschwistern eine kurze Gliederung, aus welchen Abschnitten die erste Auferstehung stattfinden wird, denn ehe das Tausendjährige Friedensreich beginnt, findet die Wiederkunft des Gottessohnes statt und die Auferstehung der Märtyrer. In dieser Zeit wird Satan gebunden sein und hat keinen Einfluss mehr, zugleich wird jeder Einzelne das Evangelium an der Seite Jesu Christi lehren. Im Tausendjährigen Friedensreich gründen alle mit dem dreieinigen Gott eine erstaunliche und segensreiche Gemeinschaft. Doch obwohl das Böse gebunden ist, kann der Mensch Fehler machen. Im Zuge dessen betonte der Apostel, dass die Menschen sich oft daran festhalten, dass das „das Böse“ war, welches ihr Handeln verursacht hat. Dies ist zwar richtig, dennoch vermittelte er eine kleine Änderung dieser Ansichtsweise: „Eine Versuchung muss nicht eine Verführung werden“. Als allgemeiner und fundamentaler Bestandteil der Reichsgottesgeschichte dient die Tatsache, dass bis zum Ende des Tausendjährigen Friedensreich jeder Mensch, der je gelebt hat, zu Jesus Christus eingeladen wurde. Jeder darf bei der Verkündung des Evangeliums mithelfen – mit Christus dienen und regieren!

Die Worte, die in dem Jahresmotto stecken, nahm der Apostel zum Anlass, genauer darauf einzugehen. „Dienen“ bedeutet bei der neuen Schöpfung, dass die Menschen den Herrn aus vollster Dankbarkeit und Liebe anbeten und lobpreisen. In der heutigen Zeit bedeutet das Dienen dem Herrn, dass man sich ihm vollkommen widmet. Es gilt, sein Wesen in die Tat zu bringen. Dies geschieht bereits im Gottesdienst, wenn man sich für einen gewissen Zeitabschnitt von seinem Alltag verabschiedet und Lobpreisung dem allmächtigen Gott während der Feier eines Gottesdienstes schenkt. „Regieren“ wiederum heißt nicht Macht auszuüben, wie man so häufig denkt, sondern, dass man mit Gott im Tausendjährigen Friedensreich sein Werk verkündet und dies aus voller Liebe.

Um die Eigenart des Jahresmottos zu repräsentieren, unterstrich der Apostel in seinem Dienen auch die Wichtigkeit der Gemeinschaft zueinander. Die Glaubensgemeinde soll sich immer mit den Worten: „Das ist doch mein Bruder/ meine Schwester!“ darüber bewusst sein, wie wichtig es doch ist, die Gemeinschaft zu pflegen und demzufolge die so häufig entstehenden Abgrenzungen untereinander zu vermeiden.

In seiner Predigt kam der Apostel auch auf das am Anfang gesungene Lied „Herr komme bald“ zurück und schätzte die im Lied vorhandene Formulierung „…die Seele ist bereit“ als relativ gewagt ein, denn ist die Seele eines jeden Einzelnen dazu „bereit“? Es wird als die Aufgabe eines jeden angesehen, sich die Wiederkunft Jesu Christi auch in diesem Jahr vorzustellen und vielleicht auch innerlich abzuwiegen, warum dieses Ereignis von solcher Bedeutung sein wird. Wollen wir am Tag des Herrn dabei sein, um von irdischen Problemen erlöst zu werden, oder wollen wir am Tag des Herrn dabei sein, weil wir ihn lieben und mit ihm in ewiger Gemeinschaft bleiben möchten? Diese Motivationsfrage warf er sinngemäß in die Runde und ging auf den persönlichen Hintergrund, warum man bei der Wiederkunft Jesu Christi teilhaben möchte, ein.

Auch das 100-Jährige-Jubiläumsjahr der Gemeinde Dornhan wurde in seiner Predigt miteinbezogen, wobei er zugleich auf den kommenden Jubiläumsgottesdienst im Juli hinwies. Es sei eine wichtige Herzensangelegenheit, sich darüber Gedanken zu machen, was in den letzten 100 Jahren geschah und wie der Herr seiner Gemeinde die Möglichkeit gegeben hat, sich zu entfalten. Die Gemeinde Dornhan soll das 100-Jährige-Jubiläumsjahr als bedeutungsvoller Anlass nehmen, Dankbarkeit auszudrücken. Doch viel wichtiger sei es, sich Gedanken über die Zukunft zu machen, denn das ist das, was die Gemeinde schlussendlich auch weiterbringen kann. Die Vergangenheit dient dazu, dass die Menschen aus gewissen Ereignissen etwas lernen können, um dies dann auf ihre zukünftigen Taten zu übertragen.

Anlässlich des Beginns des Jubiläumsjahres von Dornhan, diente Hirte Uwe Bergmann (Gemeindevorsteher Dornhan) in diesem Gottesdienst mit und ging dabei auf so manche Schwerpunkte ein. Das Herzstück seines Mitdienens war die getroste Aussicht in die herrliche Zukunft und dass Gott immer mit seinen Kindern ist. Als bedeutungsvoller Aufruf galt es, auch in diesem Jahr daran zu arbeiten, dem Wesen Jesu Christi immer ähnlicher zu werden.

Es empfingen zwei Kinder aus der Gemeinde Dornhan die Gabe des Heiligen Geistes durch die Handauflegung des Apostels.

Nach dem Gottesdienst durfte der Jubiläumskanon „Lasst uns miteinander“ nicht fehlen, welcher zum ersten Mal von der gesamten Gemeinde angestimmt wurde. Zu Beginn fingen die Kinder an und sangen eine Strophe alleine. Danach setzten der Chor und die ganze Gemeinde mit ein, sangen, lobten und dankten miteinander gemeinsam dem Herrn! Dies war wahrhaftig ein toller gelungener Start in 2023.

2. Advent Kirchenkaffee

Begeisterung, Besinnlichkeit und ein rundum festliches Beisammensein – Der Kirchenkaffee öffnet herzlich die Türen zum Jubiläumsjahr

An Freude und Harmonie hat es am Sonntag, den 4. Dezember 2022 definitiv nicht gemangelt. Nach dem Gottesdienst mit unserem Bezirksevangelisten Winzenried und einem schönen Musikvortrag der Kinder, wurde am 2. Advent der Kirchenkaffee eingeleitet. Das Herzstück bei diesem Ereignis war auf jeden Fall die Gemeinschaft, welcher wir uns alle vollkommen widmeten.

Fleißige Helferhände haben bereits am Vortag die Stehtische im Foyer der Kirche aufgebaut und liebevoll mit weihnachtlichen Details dekoriert. Somit stand dem festlichen Miteinander nichts mehr im Wege.

Der köstliche Duft von frisch gebrühtem Kaffee zog schon während der Feier des Gottesdienstes durch unsere Reihen. Bei diesem leckeren Kaffee mit Hefezopf und weiteren Köstlichkeiten, konnten wir uns dann alle fröhlich auf das bevorstehende Weihnachtsfest, sowie auf das kommende Jubiläumsjahr einstimmen. Das Treffen wurde durchgehend von angeregten Gesprächen und tiefgründigen Augenblicken untereinander geprägt.

Gegen die Mittagszeit fand der Kirchenkaffee schließlich sein Ende und eifrige Helfer haben sich noch beim Abbauen eingebracht. In segensreicher Erwartung blickt nun die gesamte Gemeinde Dornhan auf das ereignisreiche Jahr 2023!

Ein kunterbuntes Miteinander

Die Kinder gestalten die Puzzleteile

Wie oft vergessen wir doch, dass wir alle ein Teil von etwas ganz Besonderem sind? So ist es auch bei einem Puzzle – jedes Puzzlestück bildet ein Teil von einem riesigen Meisterwerk! Genau das stellten die Kinder aus unserer Kirchengemeinde Dornhan in Szene. Die zweite Aktion der Gruppe Kinder unseres 100-Jährigen-Jubiläumjahres wurde also am Freitag, den 25.11.2022, um 14:30 Uhr, eingeleitet. Es war gewiss ein rundum gelungenes Miteinander und wurde von einem Teil des Kinder-
Jubiläumsteams geleitet.

Direkt am Anfang umrahmten wir die gemeinsame Begrüßung mit einem Musizieren, als wir zusammen unseren Jubiläumskanon „Lasst uns miteinander“ anstimmten. Kurz darauf wurden die Kinder darüber informiert, was schließlich die gemeinsame Aufgabe sein wird. Dabei wurden sie darauf hingewiesen, dass 3 Puzzles für die 3 Eingangstüren vorgesehen wären, mit dem Schriftzug „100 Jahre NAK Dornhan“. Im Zuge dessen startete jedes Kind freudig mit dem Anmalen. Beim Gestalten der Puzzleteile wurde der Kreativität freien Lauf gelassen und jedes Kind brachte neue Ideen auf den Puzzlestücken zum Ausdruck.

Zwischendurch wurde noch ein kleiner Überraschungsgedanke in die Wege geleitet, als es sich doch wahrlich angeboten hat, mit den Senioren, die miteinander Seniorenmittag verbrachten, ein Lied zu singen. Das bekannte Musikstück „Lasst die Herzen immer fröhlich“ hat nämlich alle Augen strahlen lassen und nochmals klar betont, wie wichtig es doch ist, die Gemeinschaft zu pflegen.

Weiter ging es mit der Arbeit, bei der alle Kinder ziemlich fleißig waren. Hierbei wurden von jedem einzelnen Kind vollkommen abwechslungsreiche und individuelle Puzzlestücke designt. Am Ende sind wundervolle Gesamtbilder entstanden, welche zuhause (als Überraschung zum Neujahr) zusammengefügt und vollendet wurden.

Nun sind alle gespannt, wie die 3 Puzzlebilder am 01.01.2023 an den 3 Eingangstüren aussehen werden!?! Wie wohl die Kinderaugen strahlen werden, wenn bei jedem Gang in die Kirche im Jubiläumsjahr 2023 die eigens gemalten Teile bestaunt werden können?

Zu guter Letzt stand noch ein schöner Gedanke bezüglich der Weihnachtszeit im Vordergrund. So durfte jedes Kind seine persönlichen Gedanken, Fürbitten, Danksagungen, … auf eine Karte schreiben, die dann an dem Christbaum ihren Platz gefunden hat.

Zum Verabschieden sangen wir noch zusammen unseren Jubiläumskanon und die Kinder gingen mit glücklichen Gesichtern nach Hause.

Kinder setzen Blumenzwiebeln

Ein Gemeinschaftswerk entsteht

Am Freitag, den 28. Oktober 2022 um 14 Uhr, startete die erste Aktion der Kinder für unseres 100-Jähriges-Jubiläumsjahr. Die Kinder aus unserer Kirchengemeinde Dornhan haben sich gemeinsam versammelt, um ein wahres Kunstwerk zu gestalten. Doch eines stand dabei definitiv im Fokus: Gemeinsam schaffen wir das!

Zur Begrüßung haben die Kinder in einem Kreis miteinander das Lied „Froh zu sein bedarf es wenig“ gesungen und somit schnell festgestellt, dass sie doch alle ein eingespieltes Team sind. Anschließend erklärte ihnen Nadja, was nun vor ihnen stehen wird. Dabei durfte erstmals jedes Kind die Blumenzwiebel genauer betrachten.

Schließlich ging es an die Arbeit heran, bei der alle Kinder mit der Unterstützung von den Erwachsenen erstaunliche 480 Löcher in den Boden gruben. Das war ganz schön anstrengend, doch gemeinsam haben sie sich stets geholfen. Als alle benötigten Mulden um die Zahl 100 zustande kamen, ging es damit weiter, die Blumenzwiebeln in die einzelnen Vertiefungen zu legen. Dabei war besonders wichtig zu beachten, dass die Blumenzwiebeln mit der Spitze nach oben zeigten. Zu guter Letzt wurden die Löcher dann noch von den Kindern mit Erde gefüllt. Fertig war das Meisterwerk und jedes Kind war sehr stolz auf die harte, gemeinsame Arbeit!

Dieser schöne Nachmittag endete dann noch mit einem gemeinsamen Musizieren, als alle zusammen unseren Jubiläumskanon „Lasst uns miteinander“ gesungen haben. Nun können wir uns gemeinsam auf das Frühjahr freuen, wenn endlich das entstandene Gemeinschaftswerk blühen wird!